Freitag, 26. März 2010Ab Mai wieder regelmäßig....
Ich werde ab Mai wieder regelmäßig meine "Mikropredigten" veröffentlichen. Es sind wie bisher Gedanken in lockerer, leicht lesbarer Form, die mitunter deutlicher als bisher auch meine eigene Lebensgeschichte zur Sprache bringen werden
Gedanken beim Zwiebelschälen
Wer eine Zwiebel schält, kommt niemals an einen Kern. Eine Schicht legt sich über die andere, hüllt sie ein, verbirgt alles, was darunterliegt. Wer eine Zwiebel schält, kommt an kein Ende: Schicht um Schicht kann entfernt werden, und schließlich stellt man fest: Man findet nichts Neues, das Zentrum und die äußerste Lage ist aus demselben Material.
Der Mensch ist zwar keine Zwiebel, wohl aber eine vielschichte Persönlichkeit. Man kann ihm die eine oder andere Maske abnehmen und man darf die Vermutung haben, dass man bei diesem Unterfangen irgendwann einmal auf einen Persönlichkeitskern stößt. Wann zeigt der Mensch sein wahres Gesicht? Oder besteht er nur aus den Rollen, die er spielt? Sind Menschen nach der Bauart einer Zwiebel konstruiert? An wichtigen Punkten unseres Lebens werden wir auf diese Fragen hingeführt: Wer sind wir wirklich? Sind wir nur Schauspieler? Haben wir nur Rollen und Masken, die uns ein oder mehrere Gesichter verleihen - und wer sind wir, wenn wir keine Rolle spielen? Christen haben eine hoffnungsvolle Antwort auf solche Fragen: Man kann sich sein Ansehen nicht selber geben, sagen sie. Wir haben unseren Wert nicht aus uns selbst, sondern weil wir durch Gott angesehen sind. Wir bestehen nicht nur aus den Rollen, die wir spielen, sondern wir bestehen, weil Gott eine Rolle für uns spielt. Mittwoch, 24. März 2010Die Bedeutung des Abstands
Haben Sie schon einmal einem Maler zugeschaut, der an seinem Bild arbeitet? Er braucht die Nähe, sonst könnte er ja nicht malen: Er geht aber von Zeit zu Zeit ein paar Schritte zurück, damit er sein Kunstwerk wieder als Ganzes in den Blick bekommt. Er kann erst aus der Distanz von ein paar Schritten ermessen, was er vor sich hat, was ihm gelungen ist und was es zu ändern gilt. Das könnten wir den Malern abschauen. Die beginnende Woche weist so einen Schritt auch im Kirchenjahr auf. Aus dem Trubel und dem überschwenglichen Feiern des Faschingdienstag treten wir einen Schritt zurück und gewinnen den Abstand der Fastenzeit, aus dem der Überblick über unser Leben wieder leichter möglich wird.
Darf ich denn diese paar Schritte zurück überhaupt tun? Bin ich nicht verstrickt in meine Aufgaben, lassen mich meine Sorgen überhaupt los? Manche von Ihnen werden sagen: Nein! Ich bin hineinverwoben in meinen eigenen Alltag, ich bin wie angekettet an das Bild, das zu malen mein Auftrag ist. Das ist auch meine Frage an Sie: Gestalten Sie Ihren Alltag oder gestaltet Ihr Alltag Sie? Haben Sie die Freiheit, ein paar Schritte zurückzugehen, können Sie loslassen, haben Sie die nötige Gelassenheit? Ich denke, Gelassenheit ist die Eigenschaft von Menschen, die wissen, daß es nicht nur auf sie ankommt. Es ist eine Eigenschaft, die mit Vertrauen, mit Gottvertrauen Hand in Hand geht. Sie kommt aus der Gewißheit, daß alles Bemühen und Gestalten noch einmal umfangen ist von der helfenden und bergenden Hand Gottes. Aus Geborgenheit und Gottvertrauen heraus kann man erst wirklich unverkrampft handeln, kann wie ein Maler das ganze Bild des eigenen Tages, des eigenen Lebens in den Blick nehmen und kann sich dann mit aller Hingabe den Einzelheiten widmen. Diese Gelassenheit aus dem Vertrauen auf die schützende Hand Gottes wünsche ich ihnen. Mittwoch, 18. November 2009Die Zehn Gebote und die guten Aussichten
Als Moses vom Berg kam, hatte er eine wichtige Fracht bei sich: Die Gesetzestafeln mit den zehn Geboten. Er hat die Tafeln aber nicht ständig vor Augen gehabt - sonst wäre er gestolpert....
Ich kenne Leute, die vor lauter Vorschriften blind für die Schönheit der Welt, für die herrliche Aussicht in den Bergen, für den Genuss an der Schöpfung sind. Man müsste vom Mosesberg nicht nur Gesetze, sondern auch die herrlichen Aussichten mitnehmen können. Sonntag, 26. Juli 2009Über die Liebe
Lieben Sie Wienerschnitzel? Lieben Sie Schokoladepudding? Ist Lieben und
Habenmöchten dasselbe? Man kann auch Menschen als Konsumgut verstehen, und man tut es womöglich dort, wo man jemand "zum Fressen gern" hat. Die Sprache ist verräterisch: Es handelt sich um eine besondere Form des Kannibalismus, die da zur Sprache kommt, und nicht um Liebe. Wer wirklich liebt, sagt zum anderen: Schön, dass es dich gibt, so wie du bist, nicht so, wie ich dich haben will. Lieben heißt immer auch Anerkennen der Eigenständigkeit des anderen, nicht Festhaltenwollen, nicht Habenwollen. Der Evangelist Johannes beschreibt die Liebe als Weitergabe. Er betont, dass wir nur geben können, was wir bekommen haben. Weil Gott uns seine Nähe schenkt, wird menschliche Nähe und Mitmenschlichkeit möglich. Nur weil Gott uns in Jesus als unser Lichtblick erscheint, können wir füreinander Lichtblick sein, Hoffnung geben. Nur weil uns verziehen wird, können wir verzeihen. Wer glaubt, dass Mitmenschlichkeit, Zuwendung und Liebe nur eigene Leistung sei, überschätzt sich und seine Möglichkeiten. Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich als von Gott beschenkte, getragene, geliebte Menschen erfahren, damit Sie selbst ein Geschenk sind für die, die Ihnen anvertraut sind. Sonntag, 19. Juli 2009Vertrauen als Grundhaltung des Lebens
Stellen sie sich vor, Sie müßten mit einem Taxi ihr Ziel in einer fremden Stadt erreichen. Würden Sie da, bevor Sie in den Wagen steigen, nachsehen, ob die Räder richtig angeschraubt sind, wann der letzte Ölwechsel durchgeführt wurde, ob der Taxifahrer seinen Führerschein hat, und ob er die Fahrtstrecke wohl kennt? Normal wäre das jedenfalls nicht.
Auf allen unseren Wegen brauchen wir Vertrauen, diese Grundhaltung, die uns das Leben eigentlich erst ermöglicht. Das ist in gewissem Sinn auch die Grundhaltung des Glaubenden: Das Vertrauen darauf, daß das Ziel erreicht werden kann, auch wenn man nicht weiß, auf welchen Straßen man geführt wird und wieviele Pannen sich einstellen; auch wenn man nicht versteht, wieso man ausgerechnet auf einem holprigen Weg unterwegs ist; das alles ist unser Leben, und wir können oft nur einsteigen auf seine Bedingungen, etwas machen aus den Vorgaben, die wir vorfinden. Wir sollen aber – im Vertrauen auf den Taxilenker unseres Lebens, im Vertrauen auf Gott, das Ziel unseres Lebens nicht aus dem Gedächtnis verlieren. Denn wenn wir auch den Weg nicht kennen, so ist uns doch das gute Ankommen zugesagt. Sonntag, 12. Juli 2009Bilder innen und außen
Staunend kann man in manchen Kirchen von Bild zu Bild gehen und sich so die Nähe Gottes vor Augen halten. Bilder von den Großtaten Gottes gehen aber nicht nur die Menschen etwas an, die in der Kirche feiern. Müsste die Kirche nicht auch dem Außenstehenden etwas von der Größe und Macht Gottes aufscheinen lassen? Die Kirchen der Moldauklöster etwa tragen ihren prachtvollsten Schmuck, nämlich die Malereien zur Verherrlichung und zur Feier der Größe Gottes, an ihren Außenwänden. Das kann zu denken geben. An unserer ganzen Kirche, und ich meine nicht nur die Bauwerke, sollte dem Fremden, dem Fragenden und dem der Deutung Bedürftigen die Größe der Taten Gottes für den Menschen aufgehen. Aber: Was tragen wir zu den Bildern der Nähe Gottes in unserer Welt bei?
Sonntag, 5. Juli 2009Wasserski
Haben Sie Ihre Ferien schon einmal an einem der österreichischen Seen verbracht? Neben den Badegästen, den Restaurants, den Eisverkäufern und Bootsverleihern gibt es da auch eine Reihe von Wasserschifahrern. Gezogen von starken Booten ziehen sie ihre Bahnen auf dem See. Ein interessanter Zusammenhang wird deutlich, der auch in unserem Leben gilt: Wer schnell unterwegs ist, bleibt an der Oberfläche.
Was für den Wasserschi-Sportler ein Vorteil ist, eine Notwendigkeit, um nicht unterzugehen, das ist im normalen Alltag gelegentlich gar nicht so gut: Hastend und hetzend unterwegs, bleiben auch wir an der Oberfläche, lassen uns eigentlich auf nichts und niemand ein. In der Hast und Eile unseres Alltags sehen wir über die Dinge und Menschen hinweg, anstatt sie anzusehen. Sind wir oberflächliche Menschen, weil wir zu schnell unterwegs sind? Ich wünsche Ihnen, daß Sie in unsere Welt wirklich eintauchen können mit ihrem Leben, daß sie Zeit und Muße finden, sich auf den Rastplätzen ihres Alltags einzufinden, daß Sie sich nicht hineinziehen lassen auf Wege, die Sie nicht selber gehen wollen. Seien Sie, solange Sie nicht am See sind, kein Wasserschifahrer auf den Wellen Ihres Lebens. Tauchen Sie ein. Sonntag, 28. Juni 2009Berührender Christus?
Stellen Sie sich vor, jemand habe sich gegen seine starken Kopfschmerzen ein hochwirksames Medikament verschreiben lassen. Er geht zur Apotheke, kauft, was ihm der Arzt verschrieben hat, geht nach Hause, öffnet die erstandene Packung und schluckt – den Beipacktext. Die Tabletten lässt er achtlos liegen. Dieses Verhalten wird nicht zum gewünschten Heilungserfolg führen.
Unsere Gottesdienste sind mit vielen Beipacktexten ausgestattet. Man erklärt, kommentiert, leitet über, führt durch die Feier, liest besinnliche Texte und Gedichte. Aber vergisst man über den vielen vermeintlichen Notwendigkeiten des Wortemachens nicht manchmal auf die heilende Nähe dessen, der von sich sagt, dass er unter uns ist, wenn wir uns in seinem Namen versammeln? Sonntag, 21. Juni 2009„Dreifaltigkeit“ - Gott zeichnet sich in unserem Leben ab
In meiner Studienzeit habe ich eine Reise durch Nordafrika gemacht. Die große Hitze hat mir ziemlich zugesetzt. Meine Kleidung war schneller als geplant verbraucht und ich kaufte mir in einem Oasendorf ein paar etwas grelle und bunte Hemden. Am Abend eines heißen Tages stellte ich beim Ausziehen eines dieser Hemden fest, dass die Buntheit der Farben sich auf meine Haut übertragen hatte.
Im Blick auf die Dreifaltigkeit Gottes haben wir im abfärbenden Hemd eine Andeutung der Theologie: Gott, der uns in seiner Allgegenwart ganz einhüllt, wird für uns als der eine, Unverfügbare, Einzige deutlich. Aber er ist uns ebenso hautnah gegenwärtig als der dreieinige Gott, der sich mit seinen Farben in unserem Leben abzeichnet als Schöpfergott, als Erlöser und Begleiter in Christus, und ebenso als Heiliger Geist, der uns zur Gemeinschaft befähigt. Dienstag, 9. Juni 2009Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr?
"Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr." -
Ein Sprichwort dieser Art, gedacht als Aufforderung zum Lernen für die Jüngeren, stimmt auch Ältere nachdenklich. Haben wir etwas zu lernen versäumt in unserem Leben? Und warum sollte man nicht nachholen können, was bisher versäumt wurde? In der Tat: Vieles, was junge Menschen mit Leichtigkeit erfassen, fällt Älteren schwer. Das hängt wohl auch mit der Art zusammen, mit dem Neuen in der Welt umzugehen, mit dem staunenden Hinschauen und dem offenen Blick, der vielen von uns abhanden gekommen ist. Beschränken wir uns nicht oft darauf, neue Eindrücke und Erfahrungen bloß einzuordnen in das Regal unserer Lebenserfahrung? Und darf es überhaupt geben, was in diesem Regal keinen Platz hat? Wir müssen die Offenheit des staunenden Kindes, des Hänschens aus dem Sprichwort, wieder lernen. Dann wird unser Umgang mit dem Neuen, dem Fremden zu einem aufregenden, schönen Abenteuer. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Ein Programm des lebenslangen Hänschenbleibens ist angesagt. Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen. Dienstag, 2. Juni 2009Über den Frieden
Vielleicht gehören Sie auch zu den Fußballfans. Viele jubeln beim Sieg ihrer Mannschaft oder teilen die Enttäuschung der Verlierer. Ich denke, was sich bei so einem Spiel auf dem Rasen ereignet, ist auch ein Bild unseres Lebens. Verschiedene Interessen werden gegeneinander ins Treffen geführt, immer gibt es Sieger und Besiegte, aber wenn die Spielregeln eingehalten wurden, verläßt niemand als Verletzter das Feld. Wie gesagt: Wenn die Spielregeln eingehalten wurden.
Der Friede zwischen den Mannschaften wird nicht dadurch gewahrt, daß alle Spieler in der Garderobe bleiben. Der Friede ist das Ergebnis des Zusammenspiels nach Spielregeln. Friede heißt, mit der Verschiedenartigkeit der Interessen richtig umgehen zu können. Gleich ob Fußballspieler oder nicht – den Frieden brauchen wir alle. Es ist ein Friede, der die Verschiedenheit aushalten muß: Verschiedene Interessen, verschiedene Lebensweisen, verschiedene Auffassungen vom Sinn des Lebens. Pfingsten ist noch nicht so lange her, und bei diesem großen Fest der Christen wird unter anderem gefeiert, daß die Einheit in der Verschiedenheit möglich ist. Verständigung ist über Grenzen der Sprache, über Grenzen von Ländern und Lebensweisen hinweg möglich, nicht dadurch, daß wir alle gleichgehobelt werden, sondern durch einen Einheit und Frieden stiftenden Heiligen Geist, den wir alle erhoffen und erbitten sollten. Dienstag, 26. Mai 2009Über Zauderer und Problembewußte
Ist es gut, nichts zu tun, um nichts falsch zu machen? Dann wäre die Höchstform allen Handelns das Nichtstun. Man kann keinen Schritt im Leben auf alle Konsequenzen überprüfen, man kann die Wirkung eines Wortes, hat man es einmal in die Welt entlassen, nicht absehen. Man weiß nicht, ob der berührte Strohhalm nicht ein Erdbeben auslöst. Die Welt ist zu komplex für unsere Berechnungen. Ein redlich überlegender und auf die Zusammenhänge blickender Mensch müsste zum Zauderer werden.
Aber es gelingt nicht, die Entscheidungen zu verweigern. Denn wer sich nicht entscheidet, hat auch schon eine Entscheidung getroffen. Man entkommt der Tatsache nicht: Die Freiheit ist dem Menschen unwiderruflich aufgegeben. Sie kann ihm zur Last werden. Aber man kann mit dieser Freiheit auch leben und sie dankbar annehmen. Wir sind freie Menschen, aber noch mehr: wir sind freie Geschöpfe. Und weil wir und auch die Welt, die wir gestalten, in der Hand unseres Schöpfers sind, können wir handeln und unsere eigene Freiheit verantwortet einsetzen. Dienstag, 19. Mai 2009Bodenhaftung
Vieles gibt es in unserem Leben, was uns am Boden hält. Ich meine nicht etwa das eigene Körpergewicht, sondern ganz andere Belastungen. Sorgen, Überlastung durch Arbeit, Krankheit. All das kann einen Menschen zu Boden drücken. Alles, was uns das Leben schwer macht, verleiht aber auch Bodenhaftung. Nicht nur Autos brauchen diese Bodenhaftung für ihre gesicherte Fortbewegung, sondern auch Menschen.
Übrigens sagt uns auch der Glaube der Christen nicht, daß ein völlig schwereloses Dasein der Idealfall ist. Die Christen reden von Nachfolge und stimmen ein, daß sie den Weg Christi gehen. Das ist ein Weg, der keine menschliche Schwierigkeit ausläßt. Es ist ein Weg, der Verfolgung, Mißverständnis, Leiden und auch den Tod einschließt. Die eine oder andere schmerzhafte Erfahrung, die eine oder andere Station dieses Weges ist jedem aus dem eigenen Leben bekannt. Es handelt sich allerdings um einen Weg mit einem guten, schönen Ziel. Das Ziel auf dem Weg Christi ist ein Ankommen in der Geborgenheit Gottes. Alle Belastungen des Alltags dürfen uns darauf nicht vergessen lassen. Sonntag, 10. Mai 2009Den Zugang zum Glauben offenhalten
Alois Brandstetter schreibt in seinem Buch „Die Abtei“ auf recht witzige und doch ernst gemeinte Weise: "Die Ungläubigen schließen glatt von einem betrunkenen Pförtner in einem österreichischen Kloster auf den Papst in Rom, oder sie schließen überhaupt gleich auf die Existenz oder Nichtexistenz Gottes. Wenn sie sehen, daß sich in der Pförtnerloge nichts rührt, sagen sie, Gott ist tot." –
Ich denke, die Christen müßten sich alle in der Rolle der Pförtner, die Einlass gewähren oder Einlass verwehren, wiederfinden. Wenn andere skeptisch, aber gelegentlich doch mit Erwartungen, auf die Kirche schauen, dann sehen auch sie zuerst die ganz konkreten Personen. Sie alle, jeder einzelne mit Namen bekannte Christ, wird beurteilt. Schlechte Erfahrungen versperren den Zugang zum Glauben. Erfahrungen mit der Güte, der Hilfsbereitschaft, der Liebenswürdigkeit von Christen machen den Zugang zum Glauben, zur Gemeinschaft der Glaubenden, zur Kirche möglich. Wir sind, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht, Pförtner der Kirche. Dabei müssen Christen nicht perfekt sein. Sie vertrauen darauf, daß bei allem eigenen Bemühen es doch Gott ist, der führt und trägt. Ich wünsche Ihnen, daß es ihnen gelingt, ein guter Pförtner des Zugangs zum Glauben zu sein und anderen mit ihrem Beispiel den Glauben zu ermöglichen.
(Seite 1 von 2, insgesamt 30 Einträge)
» nächste Seite
Als PDF ansehen: Dieser Monat | Vollständiges Blog |
Statische SeitenSucheÄltere EinträgeAktuelle Einträge
Blog abonnierenVerwaltung des Blogs |